Produktionstheorie : Grundzüge industrieller by Harald Dyckhoff

German 3

By Harald Dyckhoff

Leicht zugängliche Einführung in die entscheidungsorientierte Produktionstheorie industrieller Leistungsprozesse: Einheitlich behandelt dieses Buch Modelle und Aussagen traditioneller Produktions- und Kostentheorie und grundlegende Aspekte des Produktionsmanagements. Der system-, prozess- und erfolgsorientierte Ansatz integriert den Umweltschutz und bildet so die Grundlage für Umweltmanagement und Controlling. Mit Input/Output-Graphen.

Show description

Read Online or Download Produktionstheorie : Grundzüge industrieller Produktionswirtschaft PDF

Similar german_3 books

Perspektiven professioneller Opferhilfe: Theorie und Praxis eines interdisziplinären Handlungsfelds

Straf- und insbesondere Gewalttaten gehen mit in ihrer Tragweite weithin unt- schatzten sozialen und gesundheitlichen Folgen fur die betroffenen Menschen einher. Dem Sozialstaatsprinzip folgend setzt sich in Deutschland zunehmend der Anspruch durch, Opferhilfe als gesamtgesellschaftliche Aufgabe umzusetzen und Menschen nach einer Opferwerdung qualifizierte Unterstutzung anzubieten.

Der Internationalisierungsprozess von Unternehmen : ressourcenorientierter Theorierahmen als Alternative zu bestehenden Ansätzen

Markus Christian Simon erarbeitet die Grundlagen einer ressourcenorientierten Sichtweise von Internationalisierungsprozessen und entwickelt einen ökonomischen Bezugsrahmen. Es wird deutlich, dass aufgrund der idiosynkratischen Ressourcenausstattung von Unternehmen Internationalisierungsprozesse unternehmensspezifisch verlaufen.

Handelsvolumen auf Aktienmärkten : Univariate Analysen und kontemporäre Rendite-Mengen-Beziehungen

Roland Mestel untersucht die Rolle des Handelsvolumens auf Aktienmärkten. Es zeigt sich, dass zwar die transitorischen Prozesseigenschaften der beiden Marktvariablen weitgehend übereinstimmen, jedoch die persistenten Effekte signifikant unterschiedlich sind.

Additional resources for Produktionstheorie : Grundzüge industrieller Produktionswirtschaft

Example text

Für produktionswirtschaftliche Fragestellungen sind sie aber irrelevant. 2 streng genommen Zwischenprodukte. In der produktionswirtschaftlichen Literatur werden allerdings die beiden Begriffe Primärfaktor und originärer Faktor sowie analog Primärerzeugnis und Endprodukt regelmäßig synonym verwendet. So würde etwa m+1 auch als Endprodukt angesehen, wobei damit oft nur Haupt- oder Zielprodukte gemeint sind (im Sinne des englischen „end product“). Die traditionelle produktionstheoretische Literatur befasst sich überwiegend nur mit statischen Produktionsmodellen ohne Zwischenprodukte (und ohne Handelswaren).

J . . 2: ∼y TRANSFORMATION OUTPUT Statischer Input/Output-Graph mit Recycling (Quelle: Dyckhoff/Oenning/ Rüdiger 1997, Abb. 2 wird das Primärerzeugnis m+1 nicht nur nach außen ausgetragen sondern auch noch zum Teil innerhalb des Systems in dem Nebenprozess weiterverarbeitet. h. kann als Sekundärrohstoff den Primärrohstoff ersetzen. Der Pfeilzyklus über die Rechtecke des Haupt- und des Nebenprozesses sowie die beiden Kreise der zugehörigen Objektarten hinweg stellen ein systeminternes Recycling des Primärerzeugnisses m+1 dar.

Im Falle des Lederwarenherstellers könnte etwa eine elementare Aktivität zur Erzeugung eines Paars Schuhe lauten: z1 = (–50, –40, –0,15, 1, 0, 30). Man benötigt demnach 50 Minuten Arbeitszeit, 40 Minuten Nähmaschinenzeit und 0,15 Quadratmeter Rohleder, wobei 30 Gramm Lederreste anfallen. 5 zeigt exemplarisch eine solche Darstellung. 6 zeigt ein Beispiel zur Illustration. Bei Übersichtsinformationen werden die Daten verdichtet und oft nur vergröbert dargestellt. 9 zeigen beispielhaft in der Praxis verwendete verdichtete Darstellungen von Aktivitäten bzw.

Download PDF sample

Rated 4.14 of 5 – based on 15 votes